• „Der Mobilfunk ist nicht harmlos“
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  • Betr. Attendorner Konzept
  • RA Frank Sommer 16.05.05
  • Mobilfunk - "die Neunundneunzigste"
  • Handy-Verbot an Schulen
  • News from Mast Sanity
  • Haftungsausschluss - Disclaimer
  • „Der Mobilfunk ist nicht harmlos“




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    Mobilfunk-Newsletter der Bürgerwelle e.V.
    Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog

    Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: BI Omega, Mitglied im Dachverband
    19.05.2006

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    Der Mobilfunk ist nicht harmlos“



    Nebenwirkungen
    In Memmelsdorf gründet sich die „Initiative für das Recht auf Gesundheit“, um auf die Gefahren der elektromagnetischen Strahlung durch den Mobilfunk hinzuweisen. Der offizielle Grenzwert wird als viel zu hoch angesehen.
    von alexander hirt, ft
    Memmelsdorf - Bürgerinitiativen bilden sich immer dann, wenn aus ihrer Sicht eine Einflussnahme auf die öffentliche Meinung nötig ist. So auch in Memmelsdorf. Hier hat sich die „Initiative für das Recht auf Gesundheit“ gegründet. Sie beruft sich auf Artikel 2, Absatz 2, des Grundgesetzes. Darin steht geschrieben: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ Und dieses Recht sieht die Initiative massiv verletzt – durch den Mobilfunk in ihrer Gemeinde.
    Anfang des Jahres kam es zu Messungen der elektromagnetischen Immissionen der Mobilfunksendeanlagen im Gemeindegebiet. Die Ergebnisse wurden im April von Prof. Dr. Matthias Wuschek vorgestellt. Das Fazit war: Die Strahlungen liegen weit unter den gesetzlich erlaubten Grenzwerten. Der höchste gemessene Wert liegt bei 15 567 Mikrowatt pro Quadratmeter in Weichendorf (Am Anger/Ortsende Einmündung in die Kreisstraße BA48). Der niedrigste Wert liegt bei 131 Mikrowatt pro Quadratmeter, gemessen im Außenbereich des Kindergartens in Memmelsdorf. Damit ist für Wuschek das Wesentliche gesagt, denn die gesundheitliche Bewertung der Messungen stecke in den Grenzwerten, „die nach nationaler und internationaler Expertenmeinung vor allen bekannten negativen gesundheitlichen Wirkungen schützen“, so Wuschek.
    Omega das ist eine Lüge. Siehe dazu „Prof. Dr. Matthias Wuschek“ unter:

    http://omega.twoday.net/stories/460004/
    Das sieht die Bürgerinitiative nicht so. Sie hält die Menschen durch diese Messungen für schlecht, ja sogar „falsch“ informiert. Die Werte würden völlig außer Acht lassen, dass es neben den thermischen Nebenwirkungen auch so genannte athermische Nebenwirkungen gebe. Unter diesen verstehe man biologische Effekte, die nicht mit einer Wärmewirkung verbunden sind, wie sie der offizielle Grenzwert berücksichtigt.

    Sind - Pokistonning jan.sharqiy qismidagi viloyat. Maydoni 140,9 ming km². Aholisi 29,9 mln. kishi (1998). Maʼmuriy markazi - Karochi sh. Yer yuzasining aksari qismi tekislik. Iklimi tropik iqlim, yanvarning urtacha temperaturasi 16-17°, iyulniki 29-35°.

    Die im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehenden und in Teilen der Fachwelt diskutierten athermischen Effekte betreffen dagegen vorwiegend das zentrale Nervensystem.

    Die Bürgerinitiative konkretisiert ihre Ansichten. Schon ab 10 Mikrowatt pro Quadratmeter können Nebenwirkungen auftreten, ist sich die Initiative sicher, je nach dem, wie sensibel ein Mensch auf elektromagnetische Strahlung reagiert. „Ab 20 Mikrowatt pro Quadratmeter können sich Schlafstörungen einstellen, ab 500 Mikrowatt Kopfschmerzen, Herz-Rhythmusstörungen und Blutdruckkrisen, ab 1000 Mikrowatt sind Hirnstromveränderungen im EEG nachweisbar und ab 1600 Mikrowatt leiden Kinder unter Störungen der Motorik und Konzentration.“ Die gemessenen 15 567 Mikrowatt pro Quadratmeter könne man daher keinesfalls verharmlosen und als bedenkenlos einstufen.
    Die Initiative sieht diese Störungen durch wissenschaftliche Gutachten bewiesen und führt weitere Verdachtsmomente an. „Es ist doch bezeichnend, dass keine Versicherung mehr die Mobilfunkbetreiber gegen mögliche Nebenwirkungen versichern will. Das ist denen viel zu riskant“, untermauert eine der Aktivistinnen. Die Initiative erinnert in dieser Hinsicht auch an den „Bamberger Appell“, in dem sich viele Bamberger Ärzte für eine Einschränkung des Mobilfunks aussprechen. Gutachten, die angeblich das Gegenteil beweisen und den Mobilfunk als unbedenklich einstufen, werden von der Bürgerinitiative dagegen angezweifelt. „Viele Wissenschaftler stehen enorm unter Druck, da sind zudem Unmengen von Geld im Spiel.“
    Die Schmerzen waren nicht mehr auszuhalten.“

    Rita Wittmann
    Eine, die eigenen Angaben zufolge unter den Auswirkungen der Mobilfunkstrahlung litt, ist Rita Wittmann. Sie wohnte in der Nähe des Memmelsdorfer Sportplatzes und der dortigen Mobilfunkantenne. Die Beschwerden fingen langsam an: „Ich schlief zehn Stunden und war dennoch müde. Dann bekam ich ein Kribbeln in den Beinen, Schmerzen im Gesicht, nach zwei Jahren litt ich merklich unter Bluthochdruck und hatte schließlich nachts einen Puls von 150.“ Schließlich hielt sie es nicht mehr aus, die Schmerzen im ganzen Körper wurden unerträglich: „Es war, wie wenn ein ständiges Feuer im Körper brennt und jemand mit der Gabel in meinen Körper herumfuhrwerkt.“ Auf Anraten eines Heilpraktikers zog sie weg. Heute seien die Symptome zwar deutlich gemildert, aber leider noch nicht behoben..
    „Wir wollen den Mobilfunk nicht abschaffen, sondern ein verträgliche Technologie.“

    Bürgerinitiative

    Angesichts solcher Fälle sieht die Bürgerinitiative dringenden Informations- und Handlungsbedarf, gerade, weil es doch um das Wohl der Kinder gehe. „Wir sagen nicht, schafft den Mobilfunk ab, aber wir treten für eine verträgliche Mobilfunktechnik ein, das ist nämlich möglich. Wir dürfen nicht alles schlucken, was uns die Industrie vorgibt“. Keinesfalls wolle man als hysterisch gesehen werden. „Wir werden gerne für verrückt erklärt“, weiß die Initiative nur zu genau, „aber das wurden die, die vor Asbest und Amalgam warnten auch.

    Asbest (yun. asbestos - so‘nmaydigan, yemirilmaydigan) - egi-luvchan va ingichka (0,5 mkm gacha) tola-larga ajralish xususiyatiga ega bo‘lgan tolasimon minerallar nomi. Ikki guruhga - serpentinlarga (xrizotil-as-best) va am-fibollarga (amfibol-asbest) bo‘linadi.

    Später waren alle schlauer, aber dann war es für viele zu spät.“


    17.05.2006 Infoveranstaltung
    Am Donnerstag, 25. Mai, lädt die „Initiative für das Recht auf Gesundheit“ um 19 Uhr alle interessierten Bürger zu einem ungezwungenen Treffen ins Gasthaus Hoh in Meedensdorf ein, um über die Risiken des Mobilfunks zu informieren.
    © Fränkischer Tag 2006
    http://www.fraenkischer-tag.de/cms/index.php?MappeCID=c9a53dtwgf5q5k4obbt4o&Hierarchie=m$xh3-s9qcoeuiybo4m4b&Seite=Lokales&SeiteSub=Bamberg
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    HLV INFO 63/AT
    17-05-2006

    Betr. Attendorner Konzept

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    über das vorgenannte Konzept und dem beispielhaften Engagement des Bürgermeisters Herrn Alfons Stumpf sowie dessen Experten Dipl. Verwaltungswirt Herrn Wolfgang Hilleke -Amt für Bürgerservice und Wirtschaftsförderung- wurde schon mehrfach berichtet.
    http://www.attendorn.de
    Die nachfolgende PM ist das Spiegelbild der Realität, wie und in welcher Form die sogenannte Freiwillige Vereinbarung zwischen den Kommunalen Spitzenverbänden und den Betreibern unterlaufen wird.
    Omega siehe „Stadt: "O 2 will Antennen im Alleingang" unter:

    http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_170506.html
    Die bekannten negativen Berichte diverser Kommunen stehen im Widerspruch zu den Absichtserklärungen und den Lobpreisungen der angeblichen Fortschritte bezüglich der „Konfliktharmonisierung“ – um es noch einmal festzuhalten:
    Diese „Freiwillige Vereinbarung“ war von Anfang an nichts anderes als eine Mogelpackung.
    Bürgermeister und deren Mitarbeiter, die in ihrer Gutgläubigkeit oder Naivität auf dieses Strategiepapier bauen sollten, werden sehr schnell eines Besseren belehrt werden.
    Die monetäre Interessenlage der Betreiber ist von einer absoluten Rücksichtslosigkeit geprägt! Das Diktat der Ökonomie blockiert Vernunftlösungen. Die Verlogenheit zwischen Politik und Wirtschaft ist der Nährboden einer fatalen Deformation der Wahrheit, unserer jetzigen Situation.
    Auch im Falle Attendorn wird dies wieder sehr deutlich ersichtlich.
    Alfred Tittmann

    HLV Redaktion

    RA Frank Sommer 16.05.05




    Datum: 18.05.2006



    Ort: München

    Einwohnerversammlung Pasing/Obermenzing


    Zeit: 19:00 Uhr

    Veranstaltungsort: Turnhalle der Grandlschule, Grandlstr. 5
    Referenten
    - Prof. Dr. v. Klitzing, der bekannte Mobilfunkkritiker wurde auf Initiative und Rechnung der Obermenzinger Kinderärztin Dr. I. Strohhacker eingeladen. - zwei Vertreter des Bayerischen Landesamts für Umwelt (voraussichtlich ein Arzt und ein Physiker). - ein Vertreter des Münchner Referats für Umwelt (RGU) - Hans Ulrich-Raithel, Vorstand Umweltinstitut München - Rüdiger Möller, T-Mobile

    Bürgerinnen und Bürger von Pasing/Obermenzing haben die Chance, den bei der Einwohnerversammlung anwesenden Vertretern von Staat und Stadt zu zeigen, dass sie sich nicht länger der Willkür der Verantwortlichen beugen wollen. Es kann nicht sein, dass die Verantwortung bei der Genehmigung von Mobilfunkantennen auf den Bezirksausschuss abgeschoben wird, der in dieser Sache keine Entscheidungsbefugnis hat.
    Nur zu schnell könnten bislang Unbeteiligte plötzlich mit der Tatsache konfrontiert werden, dass im Nachbarhaus eine Mobilfunkantenne montiert wird. Denn derzeit sind erneut Suchkreise für Mobilfunkantennen in Pasing/Obermenzing ausgeschrieben! Alle Bürgerinnen und Bürger sind daher aufgerufen, zu der Einwohnerversammlung zu kommen und einen verantwortlichen Umgang bei der Genehmigung von Mobilfunkantennen einzufordern, bei dem nicht länger Bürger und nicht zuletzt die Kinder die Verlierer sind. Die neue Mobilfunkantenne in der Verdistraße 109 beispielsweise strahlt ohne Abschwächung durch vorgelagerte Gebäude auf die gut 150 m entfernten Schulen an der Grandlstraße und den gut 200 m entfernten Kindergarten an der Glasunow-Straße.
    Achtung Verwechslungsgefahr: Zwei Tage vor der Einwohnerversammlung findet am 16. Mai in Pasing/Obermenzing die alljährliche Bürgerversammlung für Pasing statt. Die eine Versammlung hat mit der anderen nichts zu tun!
    Die Grandlschule ist mit dem Bus 160 vom S-Bahnhof Pasing und dem Bus 162 vom S-Bahnhof Obermenzing gut zu erreichen.
    Hinweis: Anträge an den BA können nur Veranstaltungsteilnehmer mit Wohnsitz in Pasing/Obermenzing stellen.


    Keine Einigung über Standort
    http://freepage.twoday.net/stories/2025013/
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    Mobilfunkmast darf bleiben
    Wochenblatt Regensburg, 10.05.06
    TEGERNHEIM. Als 2005 der Tegernheimer Gemeinderat im Wohngebiet die Genehmigung für einen Mobilfunkmasten erteilte, gab es nicht nur Zustimmung. Es bildete sich eine BI, für die ein unmittelbarer Nachbar vor das Verwaltungsgericht zog. Entsprechend groß war die Zuhörerschaft am gestrigen Dienstag. Während in der Vergangenheit viele Mobilfunkmast-Gegner immer wieder erfolglos mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen argumentierten, konzentrierte sich Rechtsanwalt Dr. Thomas Troidl aus Regensburg auf das Baurecht, das in reinen Wohngebieten „gewerbliche Anlagen“ nicht zulasse. Damit müsse der rund vier Meter über das Dach hinaus ragende Mast verschwinden. Im Einklang mit der Regierung sah es Verwaltungsgerichtspräsident Dr. Klemens Martin jedoch anders. Er verwies mit dem Hinweis „man kann heute nicht Hü und morgen Hott sagen“ auf die ständige Rechtsprechung seines Richterkollegiums. So war das klageabweisende Urteil für niemand im Gerichtssaal eine Überraschung. Ob der Kläger und die hinter ihm stehende BI den Weg der Berufung zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München gehen, bleibt abzuwarten. (hs)
    Nachricht von Karin Piller

    BI Mobilfunkkritiker Regensburg Stadt und Land

    www.mobilfunkkritiker-regensburg.de
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    Mobilfunk - "die Neunundneunzigste"



    Antrag der Grünen: Künftig Ortsbeiräte über Standorte von Sendemasten informieren
    Kassel. "Mobilfunk die Neunundneunzigste, oder ist es die Hundertste?" Stefan Kortmann steht am Rednerpult und schaut Helga Weber an. Er, der CDU-Mann, sie, die Frau von den Grünen. Kortmann spricht vom Antrag, den die Grünen-Rathausfraktion am Montag in der Stadtverordnetenversammlung gestellt hat - es ist nicht der erste, der mit Mobilfunk zu tun hat.
    Die Grünen fordern, dass die Ortsbeiräte künftig darüber informiert werden sollen, wenn geplant ist, in ihrem Gebiet Mobilfunkanlagen aufzustellen. Außerdem sollen sie an einer Entscheidung darüber beteiligt werden.
    Helga Weber, die den Antrag begründet, beruft sich auf eine Vereinbarung zwischen Kommunen und Mobilfunkbetreibern. Darin heißt es unter anderem, dass Kommunen und auch deren Einwohner umfassend informiert werden sollen, um "einen möglichst konfliktfreien Infrastrukturausbau zu ermöglichen".
    Über Sendemasten, die größer sind als zehn Meter, können die Ortsbeiräte informiert werden, sagt Stadtbaurat Norbert Witte. Diese Anlagen müssen in einem öffentlichen Verfahren baurechtlich von der Stadt genehmigt werden. Anlagen aber, die kleiner sind als zehn Meter, müssen nicht genehmigt werden. Das bedeutet: Den Kommunen wird zwar mitgeteilt, wo sie aufgestellt werden sollen. Jedoch müssen diese Informationen als vertrauliche Geschäftsdaten behandelt werden - also nicht-öffentlich, sagt Hans-Jürgen Schweinsberg, Pressesprecher der Stadt. So schreibe es der Datenschutz vor.
    "Ein reiner Schaufensterantrag" also, sagt Stefan Kortmann von der CDU. Helga Weber wisse, dass es rechtlich nicht möglich sei, Ortsbeiräte über solche kleineren Anlagen zu informieren. Dennoch stelle sie diesen Antrag.
    Helga Weber kontert: Die Stadt verstecke sich hinter der Vereinbarung zwischen Kommunen und Mobilfunkbetreibern, stelle Datenschutz über die Interessen der Einwohner, die gesundheitliche Risiken durch die Sendemasten befürchten. Und mit der Regelung, dass Betreiber kleinere Masten nicht genehmigen lassen müssen, sei ihnen ein Freibrief erteilt worden. Dagegen müsse die Stadt etwas unternehmen.
    Der Antrag der Grünen wurde mit den Stimmen aller Fraktionen in den Ausschuss verwiesen. Dort soll nun geklärt werden, was genau rechtlich möglich ist, wie viele Informationen öffentlich gemacht werden dürfen. (ABG)
    16.05.2006
    http://www.hna.de/kasselticker/00_20060516204350_Mobilfunk___die_Neunundneunzigste.html
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    Handy-Verbot an Schulen



    Da dieses Thema zum Dauerthema geworden ist, finden Sie unter diesem Link die aktuellen Meldungen: http://freepage.twoday.net/stories/1677088/
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    Mobilfunk Archiv (Englisch)
    http://tinyurl.com/6rsgw

    News from Mast Sanity



    http://tinyurl.com/aotw3
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    Findet man in einem größeren Heuhaufen die Nadel besser?
    http://freepage.twoday.net/stories/2024453/

    Psychisch kranke US-Soldaten im Irak im Einsatz
    http://freepage.twoday.net/stories/2025536/

    Den Friedensauftrag aus Artikel 26 Grundgesetz endlich einlösen
    http://freepage.twoday.net/stories/2026042/

    "Nein zur Kommerzialisierung": CSU-Generalsekretär spricht sich gegen Freilandversuche mit Genpflanzen aus
    http://freepage.twoday.net/stories/2024556/
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    Mobilfunk - Newsletter Online
    http://freepage.twoday.net/topics/Mobilfunk - Newsletter/
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    Haftungsausschluss - Disclaimer



    http://www.buergerwelle.de/body_haftungsausschluss.html
    Alle Angaben in diesem Mobilfunk-Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Eine Gewähr für den Inhalt, die Vollständigkeit und Richtigkeit kann aber trotzdem nicht übernommen werden. Fett hervorgehobene Passagen und Unterstreichungen im Text stammen i.d.R. nicht vom Urheber, sondern sind redaktionelle Bearbeitungen der Herausgeber der Mobilfunk-Newsletter und stellen deren persönliche Meinung dar. Für Veröffentlichungen unserer Newsletter auf Internetseiten übernehmen wir keinerlei Haftung.
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    Empfänger:

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    BLZ 720 200 70.
    Bürgerwelle e.V. Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog

    1. Vorsitzender Siegfried Zwerenz, 2. Vorsitzende Barbara Eidling

    Postanschrift: Lindenweg 10, D-95643 Tirschenreuth, Tel. 0049-(0)9631-795736,

    Fax : 0049-(0)9631-795734,

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    http://teleline.terra.es/personal/kirke1/pagact.html (in Englisch)

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    060519

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