• Große Leitmessen sorgen für starke Umsätze in der Region
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    13.02.2008


    Aktuelle Studie der Universität Konstanz: Bereits die Internationalen Fachmessen OutDoor und Eurobike erwirtschaften eine Umwegrentabilität von insgesamt rund 60 Mio. Euro

    Große Leitmessen sorgen für starke Umsätze in der Region

    Friedrichshafen - Die Messe Friedrichshafen fördert die Kaufkraft innerhalb der Region: Schon die beiden internationalen Leitmessen OutDoor und Eurobike sorgen laut einer aktuellen Studie der Universität Konstanz pro Jahr für eine Umwegrendite von insgesamt rund 60 Millionen Euro im Umkreis von 25 Kilometern. Die Wissenschaftler ermittelten bei den Befragungen der Aussteller und Fachbesucher im Rahmen der OutDoor und Eurobike im Jahr 2007 einen Faktor 6. Dies bedeutet: Ein Messe-Umsatz von einem Euro sorgt in der Region für einen Umsatz von sechs Euro.

    Zugrunde gelegt sind bei dieser Untersuchung die Ausgaben der Aussteller und Besucher bei Einkäufen, Übernachtung, Verpflegung von Personal und Kunden, Standbau und viele andere Ausgaben für weitere Dienstleistungen: "Mit diesem Ergebnis und der im Fachjargon auch Umwegrentabilität genannten Summe kann sich die Messe Friedrichshafen gut mit den großen Messeplätzen in Deutschland messen", erläuterte Prof. Dr. Rüdiger Klimecki von der Uni Konstanz die aktuelle Untersuchung des Messegeschäfts in Friedrichshafen. Die Wissenschaftler hatten im Messegeschäftsjahr 1999 schon einmal eine umfangreiche Frageaktion bei der Messe Friedrichshafen begleitet und das Ausgabeverhalten der Messebesucher und der ausstellenden Unternehmen untersucht. Aktuell kommen die Experten auf eine deutliche Steigerung der Ausgaben im Vergleich mit 1999.
    "Wir haben im Jahr 2007 eine Analyse der beiden Leitmessen durchgeführt und können damit in effizienter Weise einen Vergleich mit den Ergebnissen von 1999 herstellen, da die genannten Messen insgesamt einen großen Umsatzanteil des Standorts Friedrichshafen realisieren", stellt Prof. Klimecki fest. Bei den Befragungen im Juli und August 2007 wurden für empirische Erhebungen dieser Art erfreulich hohe Rückläufe erzielt.
    Das Ergebnis zeigt, dass die Messe Friedrichshafen mit ihren großen internationalen Fachmessen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region ist. "Mehr als das sechsfache des eigenen jeweiligen Messeumsatzes fließt als zusätzliches Kapital in die Region. Handwerk, Handel und sonstige Dienstleistungen sowie Hotellerie und Gastronomie profitieren vom Messegeschäft in Friedrichshafen", stellt Oberbürgermeister Josef Büchelmeier fest. Messechef Klaus Wellmann schätzt, dass andere jetzt in der Studie nicht berücksichtigte internationale Fachmessen wie beispielsweise die Fakuma, die Luftfahrtmesse AERO und die Wassersport-Ausstellung Interboot relativ ähnliche Ergebnisse erzielen. Klar ist den Verantwortlichen auch, dass regionale Messen und Ausstellungen in Friedrichshafen, verglichen mit den Leitmessen, aufgrund ihrer Struktur, der Verweildauer der Besucher und anderer Qualitäten in der Messepräsenation von Ausstellern eher eine geringere Umwegrentabilität erzielen können.
    Das Ergebnis für die Messe Friedrichshafen zeigt auch im Vergleich mit anderen Analysen der Messestandorte wie beispielsweise Köln, Leipzig, Hamburg, München und Frankfurt, dass die Pro-Kopf-Ausgaben für Aussteller und Besucher im guten Durchschnitt liegen.


    Hinweis an die Redaktionen:
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    Für weitere Fragen steht Ihnen das Presseteam der Messe Friedrichshafen gerne zur Verfügung.







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