Ejed dgäz tegernsee Internationale dgäz-jahrestagung: Italien traf Deutschland – und Keramik auf Komposit




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Sana01.01.2020
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EJED DGÄZ Tegernsee 7. Internationale DGÄZ-Jahrestagung: Italien traf Deutschland – und Keramik auf Komposit Was sich die DGÄZ für ihre 7. Internationale Jahrestagung am 19. and 20. November 2010 am Tegernsee als Programm ausgedacht hat, erwies sich in mehrfacher Hinsicht als spannend: Wie gehen renommierte italienische und deutsche Zahnärzte an bestimmte ästhetische Indikationen heran Das war Aspekt 1 des Konzeptes. Aspekt 2 nicht weniger spannend, zumal bei dieser wissenschaftlichen Fachgesellschaft, die eben nicht Interessenvertreterin des einen oder des anderen Werkstoffs ist: Wie steht es um Komposit und Keramik – „sowohl als auch“ oder „entweder – oder“ Es sei leicht, sich zum Thema eine Meinung zu bilden, sagte Tagungsleiter und DGÄZ-Vizepräsident Dr. Siegfried Marquardt –schwieriger sei es, evidencebaseddentistryzur Grundlage der zahnärztlichen Tätigkeit zu machen, die eben dieser Grundlage aber bedürfe. Dass Innovationen manchmal schneller sind als ihre Evidenz geprüft werden kann, mache die Situation in den Praxen oft nicht leicht.
Sind - Pokistonning jan.sharqiy qismidagi viloyat. Maydoni 140,9 ming km². Aholisi 29,9 mln. kishi (1998). Maʼmuriy markazi - Karochi sh. Yer yuzasining aksari qismi tekislik. Iklimi tropik iqlim, yanvarning urtacha temperaturasi 16-17°, iyulniki 29-35°.
Die aktuelle Tagung wolle sowohl Evidenz als auch Orientierungshilfe vermitteln und auch zum Überprüfen des eigenen Zugangs zum Thema anregen durch Gegenüberstellung von Philosophien deutscher und italienischer zahnmedizinischer Vorreiter. Italy meets Germany Man könnte sich fragen: Braucht man Italiener, wenn im eigenen Land derart viel Expertise vorhanden ist Das Ergebnis der Tagung: ein klares Ja. Man kann sehr fachlich und fundiert an die Anforderungen herangehen, aber auch spielerisch, ohne die wissenschaftlichen Grundlagen zu unterlassen . Ein bisschen „Naturell“ schadet der zahnmedizinischen Qualität offensichtlich nicht, solange es die Wissenschaft nicht verlässt. Das „Team Deutschland“ ging mit Prof. Dr. Roland Frankenberger, OA Dr. Uwe Blunck und OA Dr. Irena Sailer (inzwischen Schweiz) an den Start, das „Team Italien“ mit Prof. Antonio Cerutti (Brescia), Prof. FrancesoMangani (Rom) und Prof. Angelo Putignano (Ancona). Dass beide Teams im wissenschaftlichen Fundament nicht weit auseinanderliegen, ist ein gutes Signal für die Zahnmedizin in der Praxis. Grundsätzlich war man sich fachlich einig, auch wenn die Botschaften je nach Absender mal mehr, mal weniger von „Begeisterung“ getragen wurden. Unübersehbar „anders“ waren vor allem die Präsentationen: Während das Team Deutschland seine Vorträge gewohnt fachlich-präszise mit humorigenAnmerkungen vermittelte, hatten die italienischen Referenten ihre Präsentationen fast durchgehend garniert mit schönen Frauen, die die Fälle und Datenübersichten umrahmten. Für die Tagungsteilnehmer ergab sich ein rundes und lebendiges Bild, angereichert mit enorm vielen Praxis-Tipps aus berufenem Mund. Komposit trifft Keramik Die Kavität entscheidet – und die Erfahrung „Minimalinvasiv ist nicht automatisch etwas Tolles“, sagte Prof. Frankenberger: Anfangs müsse zwar wenig weggeschliffen werden – sei die Füllung aber nicht dauerhaft, werde die Kavität schon bei der zweiten Füllung größer, und so mancher Zahn sei rein durch Schleiftrauma vernichtet worden. Die Nachhaltigkeit des Werkstoffs und seine korrekte Anwendung sei daher Kernthema in der zahnmedizinischen Versorgung. Dazu präsentierte er Beispiele, darunter eine in Adhäsivtechnik gelegte Kompositfüllung, die nach 16 Jahren noch immer in situ war, und eine Keramikfüllung, die bereits nach drei Jahren verloren ging. Mit seinem bekannt trockenen Humor beschrieb er den Erfolgsweg des Komposits als Amalgam-Alternative und die mittlerweile vorliegenden Langzeitergebnisse und sah für eine Wiederkehr des an sich „feinen Materials“ Amalgams keine Chance: „Der deutsche Patient ist gern mal vielfach geschädigt.“ Zahnfarbene Füllungen hätten auch den Goldstandard Gold abgelöst. Eher temporär einzusetzende Glasionomerzemente seien „meilenweit weg von einer guten Amalgamfüllung.“ Auch moderne Komposite ließen durchaus noch Fragen und Wünsche offen und erforderten ein sehr überlegtes Vorgehen. Insbesondere legte er den Teilnehmern mehr Aufwand beim Bonding ans Herz: „Schon 1 Minute verlängertes Bonding entscheidet oft über 15 Jahre Erfolg.“ Von Schnellsystem riet er ab, ebenso von der Auswahl nach „Hitliste der meistverkauften Produkte“: „Sie müssen das für Sie richtige Produkt finden und in seiner Anwendung sicher sein.“ Für das Auditorium der DGÄZ-Tagung hatte er eine lange Liste an Tipps zur praktischen Primärversorgung mitgebracht. Bei kleineren Versorgungen gebe es kaum Probleme mit Komposit – diese stiegen mit der Größe der Restauration. Er stehe, insbesondere im Frontzahnbereich, als Behandler immer zwischen Komposit und Keramik, direkt oder indirekt. Den Ausschlag gäbe die Funktion. Für das optische Ergebnis einer schönen Frontzahnlösung spiele allerdings ein anderes Kriterium die Kernrolle: „Form, Form und nochmals: die Form.“ Bei jüngeren Patienten spiele eher das Komposit, bei älteren die Keramik die vorherrschende Rolle. Die Frage stelle sich: „Brauchen wir Keramik, wenn wir all das mit Komposit können“ Neben seine Anmerkungen zu Problemen und möglichen Lösungen beim Komposit stellte er die entsprechenden Aspekte bei der Keramik, hier nicht zuletzt Präparations- und Adhäsions-Herausforderungen. Keramik habe eindrucksvolle Erfolge, aber auch Schwächen: So sei die Antagonisten-Abrasion bei Keramik stärker als die Eigen-.Abrasion und führe dem Gegenzahn einen gewissen Schaden zu. Den Tagungsteilnehmern lieferte eine ganze Palette an beachtenswerten Aspekten von Adhäsion über Chipping bis Bruch und Tipps zur Vermeidung. Seine Bilanz Nr. 1: „Mit Kompositen haben wir mehr Möglichkeiten als wir früher je gedacht haben. Aber bei größeren Kavitäten leistet die Keramik bessere Dienste.“ Bilanz Nr. 2: „Der Behandler ist der wichtigste Faktor – nicht das Material.“ Im Fokus die Wirkung Eher Philosophisch startete Prof. Putignano in sein Thema: „Zähne gehören zum wichtigsten Bereich im Gesicht, den andere wahrnehmen.“ Kein Patient wolle hässliche Füllungen, auch keine „schönen“, sondern am liebsten unsichtbare. Die Morphologie der Zähne habe einen enormen Stellenwert für das Ergebnis, man müsse sich also an den Nachbarzähnen orientieren. Er empfahl Zahnveränderungen anstelle von operativen Eingriffen zur Veränderung der Lippenlage und zeigte unter andrem die Korrektur eines Gummismile durch 6 Keramik-Verneers. Ein großer Teil seines Beitrags widmete sich dem Thema Transluzenz und dem entsprechenden Vorgehen bei Komposit und Keramik: „Zahnfarben ist nicht gleichzeitig unsichtbar!“ Die Zahnfarbe des Patienten zeige sich zudem unter einer Glühlampe ganz anders als bei natürlichem Licht, dies müsse beachtet werden. Ein weiterer Aspekt: „Die Farbsättigung bei Zahnfarbe 2 beispielsweise kann bei dem einen Anbieter ganz anders aussehen als bei einem anderen.“ Auch seine Haltung: „Manchmal sind Helligkeit und Transluzenz nicht perfekt gelungen, aber die Form ist sehr schön. Dann hat das Ergebnis dennoch eine gute Wirkung.“ Viele Patienten wollten heuteKomposit, und es sei heute auch im Seitenbereich bei bestimmten Indikationen das Material der Wahl mit guten Langzeitergebnissen. Für ein sachgerechtes und ästhetisches Ergebnis empfahl Prof. Putignano: „Sie müssen mit Leidenschaft und Wissen agieren – und Sie brauchen Zeit.“ Was das Wissen betraf, hatte er eine klare Forderung an die Nachwuchsausbildung: „Die Patienten wollen zahnfarbene Füllungen, das Verfahren müssen wir den Studenten eindringlich beibringen, denn es ist sehr fehlerintensiv.“ Die Bedeutung des Procederes Die Zeit spielte auch eine große Rolle im Vortrag von Dr. Blunck: Die Gefahr für das Ergebnis einer Adhäsivversorgung sei durch zu langes Anätzen ebenso groß wie durch eine zu kurze Einwirkzeit. Dennoch sei, gerade bei einer wertvollen Versorgung, immer eher von etwas längerer Einwirkzeit auszugehen als von den Herstellern empfohlen. Nach dem Absprühen müsse auf eine ausreichend feuchte – aber nässe- und pfützenfreie – Kavität geachtet werden: Um eine ungleichmäßige Trocknung zu vermeiden, sei ein Re-Wetting sinnvoll, beispielsweise mit einem in Wasser getauchten Applikator. So sei auch gleich überprüfbar, ob „man mit dem Applikator auch überall hinkommt.“ Wer das System wechsle, müsse unbedingt auf die verschiedenen Anforderungen an das Verfahren achten: „Etch&Rinse sind sehr techniksensibel.“ Die Haftung im Schmelz sei sehr verschieden. Ein anderer Zeitaspekt: Da bei selektiver Schmelzätzung per Phosphorsäure die Gefahr einer Ätzung des Dentins bestehe, solle die Ätzzeit hier nicht über 10 Sekunden liegen. Auch Problemfelder waren Teil seines Vortrages, darunter „postoperative Sensibilitäten“. Ursache sei oft ein Abriss des Komposits vom Dentin, der Bereich fülle sich mit Dentin-Liquor, was bei Druck in die Dentintubuli gedrückt werde. Manchmal werde die Entwicklung dieses Drucks anfangs kaum bemerkt, entwickle sich der Prozeß schnell, verursache das deutliche Schmerzen. Als mögliche Fehlerquelle machte Dr. Blunck auch Schatten bei der Lichthärtung aus: „Das Licht ist möglicherweise nicht in alle Bereiche gedrungen.“ Insbesondere 1. Schritt solle die lichtzuhärtende Materialmenge daher nicht zu groß sein. Seine Position zu Komposit: „Diese Materialien sind gut ausgereift, sie müssen aber die Chance haben, korrekt auszuhärten und ohnehin korrekt angewendet zu werden.“ Das Ziel: schwarz-weiße Ästhetik Der Samstagvormittag gehörte weitgehend ausschließlich Prof. Mangani zum Thema „indirekte ästhetische Restauration“. Er solidarisierte sich mit den Praxen: „Ist es realistisch, dass man die Superbilder wie in den Vorträgen immer schafft Nein!“ Ohnehin sei er nicht der Meinung, dass Ästhetik das Nummer-1-Thema in der Zahnmedizin sei, auch wenn „alle Welt das offenbar so sieht.“ Nicht zuletzt an die jungen Kollegen appellierte er: „Schauen Sie nicht auf das Artistische, sondern auf die Funktion und das Machbare.“ Auch in diesem Sinne empfehle er das indirekte Vorgehen, weil es in der allgemeinzahnärztlichen Praxis am besten und auch vergleichsweise stressfrei zu handhaben sei. Diese Position untermauerte er wiederholt: „Wir brauchen keine Künstler in der Zahnmedizin, und wir brauchen praxistaugliche Verfahren!“ Zu seinen Therapiefavoriten zählten bei den zugrunde gelegten Indikationen Veneers – hier gebe es aber Einschränkungen zu beachten: eine zu dünne Schmelzstärke, endodontisch behandele Zähnen wegen Durchschimmer-Effekten und auch Parafunktionen, die den Erfolg um60 minimieren könnten. Auch er stelle Komposit der Keramik gegenüber und sah Vorteile für beide Materialien, je nach Indikation, aber auch mit Blick auf Alltagsprobleme, dabei erhielt das Komposit durchaus gute Punktwerte: „Es ist wirtschaftlich, reparaturfähig, aus Sicht des Labors einfach zu handhaben, führt zu keiner Belastung des Gegenzahnes und hat, wenn richtig verwendet, auch eine gute Biokompatibilität.“ Seine Position: „Trotzdem bevorzuge ich Keramik!“ Es sei dem gesunden Zahn einfach ähnlicher und die Langzeitergebnisse bei sachgerechte, Vorgehen befriedigender. Was wird der Werkstoff der Zukunft sein Prof. Mangani: „Ein Kompromiß zwischen Komposit und Keramik.“ Was eher ein Randaspekt seines Vortrages ausmachte, wurde in den Pausen ein viel beachtetes Thema: die richtige Verwendung von Kofferdam. „Legen Sie es nicht wie Papier über den Zahn – Sie müssen den ganzen Zahn sehen, um ihn angemessen zu behandeln.“ Wie das geht, bekamen die Tagungsteilnehmer in einfachen Schritten gezeigt. Sein Kriterium für den Behandlungserfolg: „Am wichtigsten ist die schwarz-weiße Ästhetik.“ Auf die kurze Irritation im Publikum meinte er: „Ein gutes Ergebnis im Röntgenbild.“ Ein Plädoyer für Tradition Nach den vielen kritischen, dennoch weitgehend positiven Stimmen für das Komposit wolle sie nun doch einmal eine Lanze brechen für die Keramik, meinte Dr. Sailer. Die Tagungsteilnehmer hatten Chancen, aber auch Grenzen der Werkstoffe gesehen, die Zahnärzte könnte heute zwischen verschiedenen Werkstoffen auswählen und entscheiden, dafür stelle sie als Kriterium fest: „Metallkeramik ist der Goldstandard, an dessen Erfolg sich alle neuen Verfahren messen müssen!“ Traditionelle VMK-Konzepte hatten ein 95-Prozent-Erfolgsergebnis nach 5 Jahren, bei den neueren Behandlungskonzepten gebe es „biologische und technische Komplikationen, die VMK für Patienten nach wie vor wichtig machen.“ Ein Thema sei: der Platz. „Zu den Fragen, die wir uns heute stellen müssen, gehört auch der Platzbedarf einer Versorgung. Wieviel Abtrag ist notwendig für VMK Wo liegen die biologischen Grenzen hinsichtlich der Platzmöglichkeiten“ Dieser variiere auch - je nach Alter des Patienten. Studien zeigten, dass bei einer Dentin-Restwand von über 1 mm keine Pulpenveränderungen zu befürchten sind, darunter drohe die Gefahr größerer Schäden. Ziel einer minimalinvasiven Restauration sei: „Substanz ersetzen, die fehlt – und diese adhäsiv befestigen mit möglichst wenig Substanzabtrag.“ Es werde oft berichtet, dass Komposit dem Dentin nahekomme, Feldspatkeramik dem Schmelz: „Aber auch Schmelz lässt sich mit Komposit ersetzen. Wird er mit schmelzähnlichen Stoffen ersetzt, ist dis aber besser kontrollierbar.“ Anders als Komposit könne Keramik die ursprüngliche Stabilität des Zahnschmelz zu 100 Prozent rekonstruieren. Klare Hinweise zum Seitenzahngebiet: Hier sei Keramik besser und Komposit eher ein Langzeitprovisorium. Aber: „Vollkeramik ist ein Werkstoff, der nicht viel verzeigt.“ Mit dem Zirkonoxid verändere sich die Zahnmedizin deutlich, nicht zuletzt hinsichtlich der Art der Tätigkeit: „Heutzutage sitzt man öfter am Computer als beim Schichten.“ Ihre Abschlußbotschaft: „Aber vergessen Sie nicht: VMK kann manches Mal die bessere Lösung sein!“ Was bei den bisherigen Vorträgen hin und wieder anklang, stellte Prof. Cerruti ins Zentrum: Perspektiven und Vorteile der Kompositversorgungendodontisch behandelter Zähne. „Wir haben heute schon viel gelernt über die Anatomie von Wurzelkanälen“, sagte er, und unterschied vor allem zwischen vitalen und devitalen Zähnen sowie hinsichtlich der Front oder dem Seitenzahnbereich. Während im Seitenzahnbereich der Ersatz des Komposits durch eine Keramik-Vollkrone heute die Lösung der Wahl sei, könne im Frontzahnbereich bei reichlich Schmelz mit Komposit und an sich auch oftohne Stift eine gute Form und Farbe erreicht werden.Dennoch gab es ein Plädyoer pro Stift: „Er kann auch strategischer Sicht nötig sein“, verbessere die Wiederherstellung der Zahnstruktur und die Widerstandsfähigkeit des Zahnes und erleichtere die Korrektur nach einer Fraktur. Kompositebne den Zugang für einen möglichen erneuten endodontischen Eingriff. Auch eine Zahnverlängerung sei so möglich, solange die Funktion dies zulasse. Hinsichtlich der Farbwahl mahnte er: „Beachten Sie: Kofferdam kann die Auswahl der Zahnfarbe beeinflussen!“ Sein Grundgedanke: „Gewinnen Sie Zeit für Ihre Patienten – Vollkronen sollten so spät wie möglich zum Einsatz kommen.“ Wichtig sei ein Blick auf das Dentin: Seies dehydriert, steige das Risiko für eine Fraktur, zudem verhalte sich endodontischbehandelts Dentin anders als vitales. Seine Vorgehensempfehlung: „Wurzel behandeln, Kofferdam nutzen, mit stabilem Stift aufbauen, mit einem Kompositoverlay versorgen.“ Sachkundige Diskussion Was bei manch anderem Kongress eher eine „Pflichtübung“ ist, ist bei den DGÄZ-Tagungen fest eingeplante und von den Teilnehmern reichlich genutzte „Kür“: die Diskussion mit den Referenten, manchmal auch mit den Kollegen im Saal. „Die rege Teilnahme an der Diskussion ist auch als rege Anteilnahme zu sehen“, beschreibt DGÄZ-Präsident Prof. Dr. mult. Robert Sader das Konzept und seine Resonanz bei den Tagungsteilnehmern: „Hier wird deutlich, dass nicht Wissen konsumiert wird, sondern ein Denk- und auch ein aktiver Lernprozess stattfindet, der den Praxisalltag der Kongressbesucher beeinflusst. Dass man von unseren Tagungen so viel Brauchbares mitnimmt, ist ein großes Kompliment an unsere Referenten, aber auch an uns als Fachgesellschaft, die Wissenschaft & Praxis als eng verwobene Bereiche versteht. Diesem Credo fühlen wir uns verpflichtet. Dass dies ankommt bei den Kollegen und sie diesen Weg mit uns zusammen gehen, ist für uns in der DGÄZ einesehr motivierende Erfahrung.“

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