• Distributed File System (DFS)
  • Mounten / Mappen / Verlinken




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    Mounten / Mappen / Verlinken


    Man kann Partitionen in der Systemsteuerung unter Datenträgerverwaltung mappen (war bei NT Festplattenmanager) und dort unter Laufwerkspfad. Der Freigabename muß jedoch zuvor im Ziel als Ordner existieren.
    Beispiel: Ich will eine Freigabe der Partition K:USER auf C:\user haben. Dazu zuerst auf der C-Platte den Ordner user anlegen. Dann in die Datenträgerverwaltung gehen und dort den Freigabenamen C:\users eingeben.

    Der Benutzer merkt nicht, ob es sich um einen Ordner handelt oder eine andere Partition die nur gemappt ist.


    Achtung! Bei der Datensicherung kann es zu Problemen kommen.

    1. Distributed File System (DFS)


    Das Distributed File System (DFS) ermöglicht es, lokale und nicht-lokale Strukturen in einer logischen Verzeichnisstruktur zusammenzufassen. Jede Freigabe, die im

    DFS zusammengefasst wird, erhält einen neuen Freigabenamen. Bei den in dieser Struktur zusammengefassten Freigaben wird unter Eigenschaften eine neue

    Registerkarte (DFS) erstellt, in der man den physikalische Speicherort der Datei findet. Für lokale Freigaben, die in das DFS integriert werden sollen, ist es evtl.

    sinnvoll, diese nicht sichtbar freizugeben. Mit neuem Namen erscheinen sie dann erst im DFS.


    Man sollte freigegebene Verzeichnisse nur über das DFS mappen, nicht jedoch direkt an den Rechner. Daher ist ein leichtes verschieben der Resourcen möglich.
    Aufbau des DFS an der FH:


    Es müssen nicht 2 Server pro Ebene sein und es können auch mehr sein.

    Bei 2 Servern kann man mit Redundanz arbeiten.
    Beispiel: auf SG x1- AD – 01 gibt es das Verzeichnis APPS frei. Das selbe Verzeichnis wir auf SG x1- AD – 02 angelegt. Beide werden im DFS mit dem selben Freigabenamen in der selben Ebene versehen. Dadurch werden die Verzeichnisse beim Ändern automatisch repliziert. Ebenfalls kommt es dadurch zu einer Lastverteilung auf beide Server. Der Benutzer weiß nicht auf welchem Server er arbeitet.

    Fällt einer der Server aus, merkt der Benutzer davon ebenfalls nichts.


    Die erste Freigabe, z.B. MN kann nicht vom Fachbereich selbst angelegt werden, sondern muß vom RZ eingetragen werden (Momentaner Ansprechpartner Herr Scherzer). Erst dann hat der Fachbereich das Recht in diesem Verzeichnis alle Änderungen vorzunehmen.
    Um ein Verzeichnis freizugeben:

    1. Verzeichnis „Real“ anlegen.

    2. Rechte für dieses Verzeichnis vergeben

    3. Verzeichnis freigeben

    4. In DFS einfügen

    Will man eine Baumstruktur haben, einfach den Ordner vorher angeben.





    Um eine neue Freigabe einzufügen entweder auf der rechten Seite rechte Maustaste und Neue DFS-Verknüfung, bzw. dies im Menü DFS wählen.





    Hier jetzt einfach den Verknüfungsnamen (evtl. mit dem Absolutpfad) und dann den bereits freigegeben Ordner angeben.


    Da man bei den Freigaben im DFS leicht die Übersicht verlieren kann ist eine Dokumentation empfehlenswert. Das RZ schlägt eine Liste in folgender Form vor:

    DFS

    Verknüpfung

    Zielpfad

    Freigabe-Berechtigung

    NTFS-Sicherheit

    Bemerkung

    DFS-RZ

    \\rz-ad-01\dfs=E:\dfs

    \\rz-ad-02\dfs=E:\dfs



    Authentifizierte Benutzer=
    Vollzugriff

    Administratoren=Vollzugriff

    Jeder=Lesen,Ausführen

    SYSTEM=Vollzugriff


    DFS RZ Stamm

    Apps

    \\rz-ad-01\apps$=I:\apps

    \\rz-ad-02\apps$=I:\apps



    Authentifizierte Benutzer=
    Vollzugriff

    Administratoren=Vollzugriff

    Jeder=Lesen,Ausführen

    SYSTEM=Vollzugriff


    Installierte

    Applikationen



    Dos

    \\rz-ad-01\dos$=I:\dos

    \\rz-ad-02\dos$=I:\dos



    Administratoren=Vollzugriff

    FH alle Installers=Vollzugriff

    RZ Intern=Vollzugriff

    SYSTEM=Vollzugriff



    Administratoren=Vollzugriff

    Jeder=Lesen,Ausführen

    SYSTEM=Vollzugriff


    DOS Applikationen

    und Scripts für

    Installation (Clonen)
    (RIS-Tools)


    ..\etc




    Administratoren=Vollzugriff

    Jeder=Lesen,Ausführen

    RZ-Schedule=Vollzugriff

    SYSTEM=Vollzugriff



    Scripts










    Login-Scripte

    Scratch










    Temps

    users










    Lokale User-verzeichnisse

    (File DFS-RZ.doc des Rechenzentrums)


    DFS-Verknüpfung

    Freigabename, über Ihn sollte jeder user zugreifen.

    Zielpfad

    Lokale Freigabe auf dem Rechner und der physikalische Speicherplatz.

    Bei 2 Rechnern werden die entsprechenden Daten repliziert.



    Freigabe-Berechtigung

    Wer darf auf diese Freigabe zugreifen.

    Authentifizierte Benutzer ist besser als jeder, so können nur Benutzer mit Account und Passwort zugreifen, aber z.B. keine Anonymen Benutzer oder Gäste



    NTFS-Sicherheit

    Administratoren sollten immer Vollzugriff haben.

    Achtung! Es sind die Administratoren des physikalischen Speicherortes. Lokal am physikalischen Speicherort sollte in der Gruppe der Administratoren stets die Admin-Gruppe der OU eingefügt sein, so das alle Admins darauf Vollrechte haben.

    Die Freigaben kann man mit Hilfe der MMC leicht ansehen:



    Snap in hinzufügen=> lokaler Computer =>Freigegebene Ordner.



    Dann kann man wählen ob die Freigaben seines seinen eigenen Rechners, oder die eines anderen ansehen will:




    Danach erscheint im Konsolenstamm ein neuer Snap in:





    Unter Freigaben kann man alle Freigaben sehen.

    Unter Rechte Maus-Taste und Eigenschaften kann man alle vergebenen Rechte ansehen und ggf. verändern.



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