• Funktionen und Erweiterungen des Windows XP-Netzwerkes
  • Erweiterungen zur gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS)
  • Unterstützung für die Netzwerküberbrückung
  • QoS-Erweiterung (Quality of Service) für Heimnetzwerke
  • Netzwerkinstallations-Assistent
  • Netzwerkdiagnosefunktionen
  • UpnP-Clientunterstützung
  • NLA- (Network Location Awareness) und Winsock API-Erweiterungen
  • Erweiterungen zu drahtlosen Netzwerken
  • IPv6-Entwicklungsstapel
  • Verwendung der Anmeldeinformations-Manager-"Schlüsselsammlung" durch den Remotezugriff
  • Aktualisierungen des Verbindungs-Managers und des Verbindungs-Manager-Verwaltungskits
  • PVC-Einkapselung – RFC 2684
  • NDIS 5.1 und Remote-NDIS
  • Internetprotokoll über IEEE 1394 (IP/1394)
  • Verbesserte Unterstützung für Netzwerkmedien
  • IrCOMM-Modemtreiber für IrDA
  • TAPI 3.1- und TAPI-Dienstanbieter
  • Client-APIs für Echtzeitkommunikation
  • Whitepaper Zusammenfassung




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    Betriebssystem

    Funktionen und Erweiterungen des Windows XP-Netzwerkes



    Whitepaper
    Zusammenfassung

    Mit der Veröffentlichung von Windows XP wird eine Reihe von Funktionen vorgestellt, die das Arbeiten im Netzwerk interessanter, umfassender und unkomplizierter gestalten als je zuvor. Dieses Whitepaper beschreibt einige der neuen Funktionen und Erweiterungen dieses richtungsweisenden Produkts.


    Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen die behandelten Themen aus der Sicht der Microsoft Corporation zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Da Microsoft auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren muss, stellt dies keine Verpflichtung seitens Microsoft dar, und Microsoft kann die Richtigkeit der hier dargelegten Informationen nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht garantieren.

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    7/2001

    Inhalt


    Inhalt 0

    Einführung 2

    Funktionen und Erweiterungen des Windows XP-Netzwerkes 3

    Funktionen und Erweiterungen des Windows XP-Netzwerkes 3

    Internetverbindungsfirewall (Internet Connection Firewall, ICF) 3

    Erweiterungen zur gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS) 3

    Unterstützung für die Netzwerküberbrückung 4

    QoS-Erweiterung (Quality of Service) für Heimnetzwerke 5

    Netzwerkinstallations-Assistent 6

    Netzwerkdiagnosefunktionen 6

    UpnP-Clientunterstützung 7

    NLA- (Network Location Awareness) und Winsock API-Erweiterungen 8

    Erweiterungen zu drahtlosen Netzwerken 8

    IPv6-Entwicklungsstapel 9

    Verwendung der Anmeldeinformations-Manager-"Schlüsselsammlung" durch den Remotezugriff 9

    Aktualisierungen des Verbindungs-Managers und des Verbindungs-Manager-Verwaltungskits 10

    PPPOE-Client 10

    PVC-Einkapselung – RFC 2684 11

    NDIS 5.1 und Remote-NDIS 11

    Internetprotokoll über IEEE 1394 (IP/1394) 12

    Verbesserte Unterstützung für Netzwerkmedien 12

    IrCOMM-Modemtreiber für IrDA 13

    TAPI 3.1- und TAPI-Dienstanbieter 13

    Client-APIs für Echtzeitkommunikation 14

    Weitere Informationen 15



    Einführung


    Weitere Informationen zu den in diesem Whitepaper beschriebenen Funktionen und Erweiterungen finden Sie in verschiedenen Quellen. Dazu gehören Dokumente in der Windows XP-Website und die Produktdokumentation. Dieses Whitepaper enthält eine Übersicht über diese Funktionen und Erweiterungen, ohne dabei zu ausführlich auf die Technologie oder Implementierung einzugehen. Die Funktionen oder Erweiterungen werden jeweils in einem eigenen Abschnitt oder zusammen mit ergänzenden Funktionen vorgestellt.

    Funktionen und Erweiterungen des Windows XP-Netzwerkes


    Funktionen und Erweiterungen des Windows XP-Netzwerkes







    Internetverbindungsfirewall (Internet Connection Firewall, ICF)


    Wenn ein Computer mit dem Internet oder auf eine andere Weise mit der Außenwelt verbunden ist, besteht die Gefahr, dass Unbefugte versuchen, auf Ihren Computer und Ihre Daten zuzugreifen. Ob nun der Computer, mit dem die Verbindung zum externen Netzwerk hergestellt wird, ein eigenständiger Computer ist oder ob er als Gateway für ein Netzwerk hinter dem Computer fungiert (siehe "Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung" unten), in jedem Fall kann ein Firewall Ihr Heimnetzwerk gegen einen unsicheren Netzwerkverkehr schützen und dafür sorgen, dass nur ordnungsgemäße Daten weitergeleitet werden.

    Windows XP enthält den Internetverbindungsfirewall für den Schutz Ihrer Computer und Heimnetzwerke, bei denen eine solche Verbindung besteht. Dieser softwarebasierte Firewall wird automatisch beim Ausführen des Netzwerkinstallations-Assistenten (unten) aktiviert und richtet Ihren Firewall mit Standardeinstellungen ein, die bei den meisten Netzwerken zutreffen. Der Firewall kann auch über den Ordner Netzwerkverbindungen manuell aktiviert oder deaktiviert werden.

    Der Internetverbindungsfirewall überwacht die Verbindungen und die Daten, die innerhalb des Firewalls initiiert wurden, um zu ermitteln, welcher Datenverkehr aus dem externen Netzwerk zugelassen werden soll. Ein im externen Netzwerk initiierter Datenverkehr wird standardmäßig nicht durch den Firewall weitergeleitet. Beim Hosting von Diensten oder Programmen hinter dem Firewall, z. B. als Webserver, können diese Einstellungen Ihren Anforderungen entsprechend geändert werden.

    Weitere Informationen zum Internetverbindungsfirewall finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP.


    Erweiterungen zur gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS)


    Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung (Internet Connection Sharing, ICS) wurde in Windows 2000 aufgenommen, damit eine einzelne Internetverbindung von allen Computern eines Heim- oder kleinen Büronetzwerkes verwendet werden kann. Bei dem mit dem Internet verbunden Computer ist dabei die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung aktiviert, und er stellt die Adressierung und NAT-Dienste (Network Address Translation, Netzwerkadressübersetzung) für alle Computer des Netzwerkes bereit.

    Neben der Bereitstellung einer DHCP-Zuweisung für die automatische Adressierung und einem DNS-Proxy für die Namensauflösung wurde der Dienst für die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung unter anderem dahingehend verbessert, dass das universelle Plug & Play (Universal Plug and Play, UPnP) in Windows XP genutzt werden kann.

    Die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung fungiert im UPnP-Netzwerk wie ein Gerät unter Windows XP, das seine Präsenz im Netzwerk regelmäßig bekannt gibt. ICS-Clients von Windows XP suchen und erkennen mithilfe von UPnP ICS-Hosts im Netzwerk. Sobald der ICS-Host ermittelt wurde, erfolgt der Zugriff und die Steuerung über UPnP.

    Das System, auf dem die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung ausgeführt wird, überträgt Informationen zum Status des Dienstes an das Netzwerk, einschließlich des Verbindungsstatus, der Betriebszeit und Statistiken. Auch Änderungen am Status des Dienstes, wie verbunden oder nicht verbunden, werden übertragen.

    Der Client kann dann mithilfe von UPnP verschiedene Aktionen zur gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung ausführen. Zu diesen Aktionen gehören das Herstellen oder das Unterbrechen der Verbindung zur gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung, das Auflisten der NAT-Anschlusszuordnungen sowie das Erstellen oder Ändern von Anschlusszuordnungen. Dadurch wird netzwerkinternen Clients ermöglicht, eingehende Verbindungen zu akzeptieren.

    Weitere Informationen zur gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP.


    Unterstützung für die Netzwerküberbrückung


    Wenn Sie ein Heim- oder kleines Büronetzwerk erstellen, bemerken Sie möglicherweise, dass ein bestimmtes Netzwerkmedium in einem Bereich des Netzwerkes problemlos funktioniert, in einem anderen jedoch nicht. Beispielsweise stehen einige Computer neben Telefonbuchsen und können deshalb mithilfe von HomePNA-Netzwerkgeräten verbunden werden. Bei anderen Computer hingegen ist möglicherweise keine Telefonbuchse in der Nähe, weshalb ein anderes Netzwerkmedium, z. B. ein drahtloses, gewählt werden muss. Viele Medientypen werden von Windows XP unterstützt, einschließlich Ethernet, Phoneline, Wireless und IEEE 1394.

    In der Regel würde das Verbinden dieser Netzwerke das Konfigurieren mehrerer IP-Adressen-Subnetzwerke und Router erfordern, damit die verschiedenen Medien verbunden werden können. Die Netzwerkbrücke ermöglicht einem Windows XP-System als Brücke für diese verschiedenen Netzwerkmedien zu fungieren. Wenn mehrere Netzwerkverbindungen zu einem Windows XP-System hinzugefügt werden und das System mit dem Netzwerkinstallations-Assistenten konfiguriert wird, überbrückt die Netzwerkbrücke automatisch das Netzwerk für Sie.

    Sie erhalten auf diese Weise eine Netzwerkkonfiguration, die aus einem einzelnen, einfach konfigurierten Netzwerksegment besteht und alle Netzwerkmedien verbindet. Die Windows XP Netzwerkbrücke leitet Pakete auf den entsprechenden Segmenten anhand der Geräteadresse weiter und speichert Informationen dazu, welches System sich auf welchem physischen Medium befindet.

    Weitere Informationen zur Netzwerkbrücke finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP.


    QoS-Erweiterung (Quality of Service) für Heimnetzwerke


    Ist ein Heimnetzwerk mit einem Unternehmen oder einem anderen Netzwerk über eine langsame Verbindung, beispielsweise eine DFÜ-Leitung, verbunden, kann es vorkommen, dass sich der Datenverkehr über die langsame Verbindung immer stärker verzögert.

    Wenn der empfangende Client in einem relativ schnellen Netzwerk (z. B. 100 Mbit/Sek. Ethernet) hinter einem Computer, der die Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung installiert hat, ausgeführt wird und der Server, mit dem dieser Empfänger hinter dem Computer mit Remotezugriff kommuniziert, ein schnelles Netzwerk verwendet, dann entsteht der Konflikt. In diesem Szenario wird das Empfangsfenster des Clients anhand der Geschwindigkeit der Serververbindung auf einen hohen Wert gesetzt. Der Server beginnt den Sendevorgang mit niedriger Geschwindigkeit, da jedoch keine Pakete verloren gehen, erhöht er die Paketrate allmählich auf nahezu die vollständige Fenstergröße.

    Das kann sich auf die Leistung der übrigen TCP-Verbindungen in demselben Netzwerk auswirken, da deren Pakete in dieser möglicherweise sehr langen Warteschlange bleiben. Falls Pakete verloren gehen, muss eine volle Fenstergröße nochmals übertragen werden, was die Verbindung noch mehr überlastet.

    Eine Lösungsmöglichkeit besteht darin, dass Sie den Computer, der die Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung installiert hat, am Netzwerkrand das Empfangsfenster auf eine niedrige Größe festlegen lassen, die der langsamen Verbindung entspricht und die Spezifikation des Empfängers überschreibt. Diese Einstellung wirkt sich nicht negativ auf den Datenverkehr aus, da die Fenstergröße so festgelegt wird, wie es bei einer Direktverbindung des Empfängers mit der langsamen Verbindung der Fall wäre. Die Komponente QoS-Paketplaner, die auf dem Computer, der die Gemeinsame Nutzung der Internetverbindung installiert hat, ausgeführt wird, nimmt diese Fensteranpassung vor.

    Weitere Informationen zum QoS-Planer finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP. Weitere Information zu QoS finden Sie in der technischen Bibliothek zu Windows 2000 unter http://www.microsoft.com/windows2000/library/technologies/communications/default.asp

    Netzwerkinstallations-Assistent


    Windows XP stellt einen Netzwerkinstallations-Assistenten bereit, der das Einrichten des Netzwerkes vereinfacht. Mit dem Assistenten können Sie die von den Computern des Netzwerkes verwendete Internetverbindung konfigurieren, den Internetverbindungsfirewall aktivieren, die Netzwerkadapter der Computer konfigurieren und gegebenenfalls die Netzwerkbrücke aktivieren, Dateien und Drucker freigeben sowie die Computer benennen. Der Netzwerkinstallations-Assistent kann mit der CD oder einer Diskette auf Windows 98-, Windows ME- und Windows XP-Computern des Netzwerkes ausgeführt werden.

    Weitere Informationen zum Netzwerkinstallations-Assistenten finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP.


    Netzwerkdiagnosefunktionen


    Zu Windows XP wurden Netzwerkdiagnosefunktionen hinzugefügt, die Ihnen beim Erkennen von Netzwerkproblemen helfen sollen. Da immer häufiger kleine Netzwerke eingerichtet werden, sollen diese Funktionen die Problembehandlung von möglicherweise komplizierten Fehlern durch Benutzer nahezu jeder Erfahrungsstufe ermöglichen.

    • Die Netzwerkdiagnose-Webseite und das NetSh-Hilfsprogramm – Die Netzwerkdiagnose-Webseite kann von verschiedenen Stellen aus instantiiert werden. Dazu gehören der Ordner Netzwerkverbindungen, der Abschnitt Tools von Hilfe und Support sowie der detaillierte Informationsabschnitt zur Problembehandlung oder dem Arbeiten im Netzwerk von Hilfe und Support. Auf dieser Webseite können wichtige Informationen zum lokalen Computer und dem Netzwerk, mit dem er verbunden ist, ganz einfach abgerufen werden. Die Webseite enthält auch verschiedene Tests zur Problembehandlung bei Netzwerkfehlern. Darüber hinaus wird die NetSh-Hilfsprogramm-DLL bereitgestellt, die über eine Befehlszeile weiter reichende Tests als die Webseite ermöglicht. Auf das Hilfsprogramm wird über den diag-Kontext von NetSh zugegriffen.

    • Registerkarte Support von Netzwerkverbindungen – Die Statusseite für jede Netzwerkverbindung im Ordner Netzwerkverbindungen enthält nun eine Registerkarte Support. Auf dieser Registerkarte werden Informationen und Aufgaben bereitgestellt, die früher in Windows über das IP-Konfigurationstool Winipcfg.exe abgerufen wurden. Dazu gehört auch die Reparaturoption, mit der die Netzwerkverbindung getestet und in einen betriebsbereiten Zustand zurückgesetzt wird.

    • Reparaturverbindung der Netzwerkverbindung – Gelegentlich kann die Netzwerkkonfiguration des Computers in einen Zustand übergehen, der die Netzwerkkommunikation behindert, jedoch durch eine Reihe von allgemeinen Verfahren wie das Erneuern der IP-Adresse und der DNS-Namensregistrierung wieder behoben werden kann. Damit Sie diese Schritte nicht manuell vorzunehmen brauchen, wurde eine Reparaturverbindung in das Kontextmenü der Netzwerkverbindung aufgenommen. Die Auswahl dieser Option löst eine Reihe von Schritten aus, die sehr wahrscheinlich das Kommunikationsproblem beheben und mit Sicherheit keine ernsten Probleme verursachen.

    • Registerkarte Netzwerk des Task-Managers – Eine Registerkarte Netzwerk wurde zum Task-Manager hinzugefügt, die die Netzwerkmetrik für jeden Netzwerkadapter des Systems in Echtzeit angibt. Dieses Tool ermöglicht eine rasche Übersicht über die Netzwerkleistung.

    • Aktualisiertes Befehlszeilenprogramm zur Netzwerkdiagnose – Zu den Supporttools auf der Windows XP-Installations-CD gehört ein Befehlszeilendiagnoseprogramm, netdiag.exe. Es stellt eine Erweiterung der Version dar, die im Windows 2000 Resource Kit bereitgestellt wird.

    Weitere Informationen zur Netzwerkdiagnose finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP und unter den oben beschriebenen Diagnosetools.

    UpnP-Clientunterstützung


    Windows XP enthält eine umfassende Unterstützung für Universal Plug and Play Control Point-Anwendungen.

    Eine Reihe von COM-Schnittstellen sind in Windows XP verfügbar, die einer Anwendung ermöglichen, UPnP-Geräte im Netzwerk zu erkennen, Informationen zu diesen Geräten und entsprechenden Diensten abzurufen und diese Dienste durch das Ausführen offengelegter Methoden zu steuern. Durch diese UPnP-Implementierung muss die Anwendung ohne Berücksichtigung von UPnP-spezifischen Protokollen lediglich auf die verfügbaren Geräte zugreifen. Zur Benutzeroberfläche kann eine Komponente hinzugefügt werden, mit der UPnP-Geräte unter Netzwerkumgebung angezeigt werden.

    Weitere Informationen zu UPnP finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP und im Microsoft Platform SDK.

    NLA- (Network Location Awareness) und Winsock API-Erweiterungen


    Windows XP enthält Komponenten, die Informationen zum mit dem System verbundenen Netzwerk erkennen. Dadurch wird eine nahtlose Konfiguration des Netzwerkstapels für diesen Standort ermöglicht. Diese Informationen werden auch durch die Windows Sockets-API zur Verfügung gestellt, damit Anwendungen Informationen zum aktuellen Netzwerk abrufen oder bei Änderungen der Netzwerkinformationen benachrichtigt werden können.

    Windows XP-Komponenten verwenden ebenfalls den Netzwerkstandort, um die entsprechenden Dienste bereitzustellen. Der Netzwerkinstallations-Assistent beispielsweise verwendet die Standortinformationen für mehrere Adapter des Systems, um festzustellen, bei welchem Gerät es sich um die Verbindung mit dem Internet handelt. Auch die Gruppenrichtlinie für den Internetverbindungsfirewall berücksichtigt den Standort. Der Internetverbindungsfirewall überprüft, ob die Gruppenrichtlinie festgelegt ist und ermittelt anhand der Standortinformationen, wie die Richtlinie angewendet wird.

    Zu Windows XP wurden weitere Microsoft-Erweiterungen für Windows Sockets hinzugefügt. Dazu gehören die Erweiterungen ConnectEx(), mit der ein Datenblock nach dem Herstellen einer Verbindung gesendet wird, und TransmitPackets(), mit der Speicher- oder Dateidaten über ein verbundenes Socket übertragen werden.

    Weitere Informationen zu NLA und die Windows Sockets-API finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP und im Microsoft Platform SDK.


    Erweiterungen zu drahtlosen Netzwerken


    Zu Windows XP wurden einige Funktionen und Erweiterungen hinzugefügt, die die Bereitstellung von drahtlosen lokalen Netzwerken (Local Area Networks, LANs) verbessern sollen. Diese Erweiterungen werden im Folgenden zusammengefasst.

    Erweitertes Ethernet und drahtlose Sicherheit (IEEE 802.1X-Unterstützung) – In der Vergangenheit fehlte drahtlosen LANs eine einfach bereitstellbare Sicherheitslösung mit einem Schlüsselverwaltungssystem. Microsoft und verschiedene Hersteller von Computern definierten mit dem IEEE (Insitute of Electric and Electronic Engineers) die Norm IEEE 802.1X, einem Standard für die anschlussbasierte Zugriffsteuerung für Netzwerke. Der Standard gilt für Ethernet und drahtlose LANs. Microsoft implementierte die Unterstützung für IEEE 802.1X in Windows XP und arbeitete mit Herstellern drahtloser LANs an der Unterstützung des Standards an deren Zugriffspunkten.

    Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung – Unter Berücksichtigung des drahtlosen Netzwerkadapters kann Windows XP aus verfügbaren Netzwerken auswählen, um Verbindungen zu bevorzugten Netzwerken ohne Benutzereingaben zu konfigurieren. Die Einstellungen für bestimmte Netzwerke können gespeichert und automatisch bei der nächsten Verknüpfung mit dem Netzwerk verwendet werden. Bei einem fehlenden Infrastrukturnetzwerk kann Windows XP den drahtlosen Adapter für ein Ad-hoc-Netzwerk konfigurieren.

    Unterstützung für eine drahtlose Serverspeicherung – Windows 2000 enthielt Erweiterungen, die die Verfügbarkeit eines Netzwerkes feststellten und entsprechende Maßnahmen einleiteten. Diese Erweiterungen wurden in Windows XP ausgedehnt und ergänzt, um den wechselnden Anforderungen bei drahtlosen Netzwerken Rechnung zu tragen. Die zu Windows XP hinzugefügten Funktionen umfassen die Reauthentifizierung bei Bedarf und das Auswählen aus mehreren Konfigurationsoptionen anhand des verbundenen Netzwerkes.


    IPv6-Entwicklungsstapel


    Windows XP enthält einen vollständigen IP Version 6-Protokollstapel. Der Stapel dient als Entwicklungsstapel, mit dessen Hilfe Entwickler Anwendungen IPv6-kompatibel entwerfen können. Dadurch wird für einen Vorsprung bei der Vorbereitung auf die unweigerliche Migration zu IPv6-Netzwerken Raum geschaffen. Eine folgende Version von Windows wird einen IPv6-Protokollstapel auf Produktionsebene enthalten.

    Weitere Informationen zu IPv6 finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP, im Microsoft Platform SDK und in der technischen Bibliothek zu Windows 2000 unter http://www.microsoft.com/windows2000/techinfo/howitworks/communications/nameadrmgmt/introipv6.asp.


    Verwendung der Anmeldeinformations-Manager-"Schlüsselsammlung" durch den Remotezugriff


    Windows XP enthält eine Anmeldeinformations-Manager-"Schlüsselsammlung", in dem eine Reihe im System verwendeter unterschiedlicher Anmeldeinformationen aufbewahrt werden. Sie können somit gleichzeitig auf mehrere Netzwerke mit unterschiedlichen Anmeldeinformationen (Benutzernamen und Kennwort) zugreifen, ohne ständig auf Anforderung neue Anmeldeinformationen einzugeben. Mithilfe der Informationen zu einer Netzwerkressource, zu der Sie die Verbindung herstellen (z. B. dem Server- und dem Domänennamen), werden die entsprechenden Anmeldeinformationen in der Schlüsselsammlung ausgewählt. Der Remotezugriff trägt zur Schlüsselsammlung bei, indem temporäre Standardanmeldeinformationen hinzufügt werden, sobald eine DFÜ- oder VPN-Verbindung erfolgreich hergestellt wurde. Diese Anmeldeinformationen enthalten den beim Herstellen der Verbindung verwendeten Benutzernamen und das Kennwort, da es sich hierbei meist um dieselben Anmeldeinformationen handelt, die den Zugriff auf die Ressourcen dieses Netzwerkes ermöglichen. Auf diese Weise werden das Herstellen einer Verbindung zu einem Remotenetzwerk und die Verwendung von Ressourcen in diesem und dem lokalen Netzwerk zu nahtlosen Abläufen.

    Aktualisierungen des Verbindungs-Managers und des Verbindungs-Manager-Verwaltungskits


    Der Microsoft Verbindungs-Manager ist ein Clientwähl- und Verbindungsverwaltungsprogramm, das mithilfe des Verbindungs-Manager-Verwaltungskits angepasst werden kann. Der Verbindungs-Manager und das Verbindungs-Manager-Verwaltungskit sind bereits seit einiger Zeit in Windows verfügbar. In Windows XP wurden die Programme aktualisiert und erweitert. Folgende Änderungen wurden vorgenommen.

    • Die Benutzeroberfläche des Verbindungs-Manager-Verwaltungskits wurde ergänzt. Die Ergänzungen ermöglichen Administratoren das Konfigurieren einer ganzen Reihe von Optionen sowie die Konfiguration von Optionen über die Benutzeroberfläche hinaus.

    • Der Verbindungs-Manager unterstützt nun ein getrenntes Tunneling, d. h. die Fähigkeit, auf einen sicheren VPN-Tunnel und gleichzeitig noch auf das Internet zuzugreifen. Bestimmte Routen können für das erreichte Netzwerk hinzugefügt werden.

    • Der Verbindungs-Manager verfügt nun über eine Favoritenfunktion, mit der ein Benutzer häufig verwendete Einstellungen speichern kann. Dazu könnten beispielsweise Einstellungen für verschiedene, während der Reise besuchte Hotels gehören.

    • Der Verbindungs-Manager verfügt nun über eine clientseitige Protokollierfunktion, die bei der Diagnose von Verbindungsproblemen hilfreich ist.

    • Der Verbindungs-Manager stellt jetzt eine Benutzeroberfläche für die Rückruffunktion bereit. In Windows 2000 fehlte diese Oberfläche.

    • Die Eigenschaftenseite des Verbindungs-Managers stellt nun einen gesteuerten Zugriff auf eine Seite für die gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung und den Internetverbindungsfirewall bereit.

    Weitere Informationen zum Verbindungs-Manager und dem Verbindungs-Manager-Verwaltungskit finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP.

    PPPOE-Client


    Mit Windows XP können Verbindungen mithilfe des Point-To-Point-Protokolls über Ethernet (Point-to-Point Protocol over Ethernet, PPPoE) hergestellt werden. Mithilfe von PPPoE und einem Breitbandmodem können LAN-Benutzer authentifizierten Zugriff auf Hochgeschwindigkeits-Datennetzwerke erhalten. Durch die Kombination von Ethernet und Point-to-Point-Protokoll (PPP) stellt PPPoE eine effiziente Möglichkeit zum Erstellen eigener Verbindungen für jeden Benutzer zu einem Remoteserver bereit. Der Zugriff, die Kosten und die Leistungsauswahl werden benutzerspezifisch verwaltet, nicht nach Standort.

    Dank dieser Funktion in Windows XP können Sie integrierte Dienste wie die gemeinsamen Nutzung der Internetverbindung und den Internetverbindungsfirewall nutzen. Darüber hinaus können Ihre Verbindungen nun nahtlos in Internet Explorer und andere Windows-Anwendungen integriert werden.

    Weitere Informationen zum PPPOE-Client finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP oder in Internet RFC 2516.

    PVC-Einkapselung – RFC 2684


    Windows XP enthält eine Implementierung von Internet RFC 2684. Diese Ergänzung erfolgte, damit DSL von den Herstellern besser implementiert werden kann. Die Implementierung besteht aus einem zwischengeschalteten NDIS-Treiber, der wie eine Ethernet-Schnittstelle erscheint, jedoch einen DSL/ATM PVC für die Aufnahme von Ethernet-Rahmen (oder nur TCP/IP-Rahmen) verwendet. Dieses Verfahren wird in der Industrie in der Regel von Anbietern und anderen Organisationen, die DSL bereitstellen, verwendet. Mit Windows XP und einem ATM-Miniporttreiber für ein DSL-Gerät können bei der Bereitstellung die folgenden Protokollkonfigurationen verwendet werden. 

    • TCP/IP->PPPoA (PPP über ATM)->Hersteller xDSL ATM-Miniport

    • TCP/IP->RFC2684 (4 Einkapselungstypen)->Hersteller xDSL ATM-Miniport

    • TCP/IP->PPPoE (PPP über Ethernet)->RFC2684 (4 Einkapselungstypen)->Hersteller xDSL ATM-Miniport

    Ferner kann die 802.1X-Authentifizierung zu der RFC 2684 Eternet-Schnittstelle hinzugefügt werden. Diese verschiedenen Möglichkeiten entsprechen den Anforderungen bei den meisten DSL-Bereitstellungen.

    Weitere Informationen finden Sie unter:



    IETF RFC 2684

    NDIS 5.1 und Remote-NDIS


    Die Netzwerkschnittstellenkarten und deren Treiber, mit denen das physische Netzwerk für das Betriebssystem verfügbar gemacht wird, wurden in Windows XP erweitert. Unter anderem wurden folgende Erweiterungen vorgenommen:

    •  Plug & Play und Ereignisbenachrichtigung zur Energieversorgung – Netzwerkkarten-Miniporttreiber werden von Energieversorgungs- und Plug & Play-Ereignissen benachrichtigt. Dadurch läuft das System während dieser Ereignisse reibungsloser.

    • Unterstützung für Sendeabbruch – Netzwerkprotokolle müssen nicht mehr überdurchschnittlich lange auf den Abschluss von Sendeanforderungen für Netzwerkpakete warten.

    • Erhöhte Statistikkapazität (64-Bit-Leistungsindikatoren) – Diese Erweiterung ermöglicht selbst bei der hohen Geschwindigkeit der heutigen Netzwerkmedien die Anzeige präziser Netzwerkstatistiken.

    • Leistungsverbesserungen – Mit einigen Verbesserungen wurden entscheidende Netzwerkdatenpfade beschleunigt und unnötige Paketkopien abgeschafft.

    • Sonstige Änderungen – Einige weitere Änderungen wurden vorgenommen, mit denen allgemeinen Anforderungen von Treiberentwicklern entsprochen oder die Treiberintegrität verbessert wird.

    Änderung der Remoteaktivierung über LAN – Die Remoteaktivierung über LAN wurde so geändert, dass Sie Remoteaktivierungspakete auf Magic Packets beschränken können (anstelle von protokollregistrierten Paketmustern). Diese Einstellung können Sie auf der Registerkarte Energieverwaltung der Eigenschaftenseite Ihres NIC-Geräts vornehmen.

    Remote-NDIS ist nun ebenfalls Bestandteil von Windows XP. Remote-NDIS ermöglicht die Unterstützung von USB-Netzwerkgeräten, ohne dass Treiber von Drittanbietern installiert werden müssen. Microsoft liefert die für die Kommunikation mit den Netzwerkgeräten benötigten Treiber. Das vereinfacht die Installation und verringert die Wahrscheinlichkeit von Systemfehlern, die durch schlecht entworfene oder getestete Treiber verursacht werden.

    Weitere Informationen zu NDIS 5.1 und Remote-NDIS finden Sie im Windows XP DDK und auf den folgenden Webseiten:

    http://www.microsoft.com/hwdev/network/NDIS51.htm

    http://www.microsoft.com/hwdev/network/rmNDIS.htm

    Internetprotokoll über IEEE 1394 (IP/1394)


    Die Möglichkeit, Computer und Geräte mithilfe von TCP/IP über IEEE 1394 in ein Netzwerk aufzunehmen, ist nun in Windows XP enthalten. Mit dieser Möglichkeit steht ein neues Netzwerkmedium zur Verfügung, das in der Regel für die Verbindung von Audio- und Videogeräten verwendet wird. Die Funktion schließt Erweiterungen in Windows XP für die Überbrückung von TCP/IP-Rahmen durch Übersetzungen zwischen IEEE 1394 und den anderen IEEE 802-Schnittstellen ein. Diesem Zweck dient in Windows XP die bereits erwähnte Netzwerkbrücke.

    Weitere Informationen finden Sie unter:



    IETF RFC 2734

    Verbesserte Unterstützung für Netzwerkmedien


    Die Unterstützung für einige der neuesten Netzwerkgeräte wurde zu Windows XP hinzugefügt und erfolgt ohne weitere Konfigurationserfordernisse. Die Unterstützung vieler neuer Heimnetzwerkgeräte ist inbegriffen.

    Die meisten der neuen HomePNA-Geräte (für über Telefonleitung verbundene Netzwerke) werden unterstützt. Da die meisten USB-Netzwerkgeräte in Windows XP unterstützt werden, von denen einige Remote-NDIS verwenden, sind keine zusätzlichen Treiber mehr nötig.

    Die Unterstützung für drahtlose 802.11-Geräte wurde gegenüber früheren Versionen des Betriebssystems verbessert. Viele dieser Geräte unterstützen auch die konfigurationsfreie drahtlose Verbindung und Serverspeicherungsfunktionen in Windows XP.

    Die Modemunterstützung von Windows wurde in Windows XP auf viele Softmodems ausgedehnt.


    IrCOMM-Modemtreiber für IrDA


    Der IrCOMM-Modemtreiber in Windows XP ermöglicht es Benutzern, ein infrarotfähiges Mobiltelefon als Modem zu verwenden. Wenn das Mobiltelefon neben den Infrarotanschluss gelegt wird, dann wird es aufgelistet und ein entsprechender Treiber installiert (oder ein allgemeiner Treiber, falls das Modell nicht erkannt wird). Ein Mobiltelefon kann dann genau wie jedes andere Modem für Netzwerkverbindungen verwendet werden.

    Weitere Informationen zu IrCOMM und IrDA finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP.


    TAPI 3.1- und TAPI-Dienstanbieter


    In vorhergehenden Windows-Betriebssystemen waren frühere Versionen von TAPI (Telefonie-API) enthalten. Die neueste Version war Windows 2000 mit TAPI 3.0. TAPI ermöglicht das Erstellen von Anwendungen, die für Benutzer verschiedene Arten von Telefoniediensten bereitstellen. Windows XP enthält TAPI 3.1.

    TAPI 3.1 unterstützt das Microsoft Component Object Model (COM) und stellt für den Programmierer eine Reihe von COM-Objekten bereit. Dadurch können jede COM-fähige Programmieranwendung und Skriptsprachen für das Schreiben von Telefonieanwendungen verwendet werden.

    In Windows XP wurden TAPI-Dienstanbieter aufgenommen, die die Funktionalität für H.323-basierte IP-Telefonie- und IP-Multicastaudio- und IP-Multicastvideokonferenzen in TCP/IP-Netzwerken bereitstellen. Die TAPI-Dienstanbieter früherer Versionen von Windows sind ebenfalls noch vorhanden. Die H.323-TAPI-Dienstanbieter und -Mediendienstanbieter unterstützen die Funktionalität von H.323, Version 2.

    Darüber hinaus wird Folgendes in TAPI 3.1 bereitgestellt:



    • Dateiterminals: Ermöglichen Anwendungen das Aufzeichnen von Streamingdaten (wie Sprache oder Video) in eine Datei und die Wiedergabe dieser aufgezeichneten Daten zurück in einen Datenstrom.

    • Austauschbare Terminals: Ermöglichen Drittanbietern das Hinzufügen eines neuen Terminalobjekts, das von jedem Mediendienstanbieter verwendet werden kann.

    • TAPI-Dienstanbieter für USB-Telefon: Ermöglichen einer Anwendung das Steuern eines USB-Telefons und dessen Verwendung als Streamingendpunkt.

    • Automatische Ermittlung von TAPI-Servern: Ermöglicht Client das Ermitteln der im Netzwerk verfügbaren Telefonieserver.

    Darüber hinaus wurden in H.323 die folgenden Zusatzdienste (umfassende Funktionen zur Anrufsteuerung) implementiert.

    • Dienst zum Halten von Anrufen (ITU-T-Empfehlung H.450-2)

    • Dienst zum Übertragen von Anrufen (ITU-T-Empfehlung H.450-2)

    • Dienst zum Umleiten von Anrufen (ITU-T-Empfehlung H.450-3)

    • Dienst zum Parken und Annehmen von Anrufen (ITU-T-Empfehlung H.450-5)

    Weitere Informationen zu TAPI 3.1 und TAPI-Dienstanbietern finden Sie in der Onlinehilfe zu Windows XP und im Windows XP Resource Kit.

    Client-APIs für Echtzeitkommunikation


    Microsoft stellt einen Kernsatz von APIs und die zugrunde liegende Implementierung bereit, um eine umfassende Kommunikation zwischen Computern zu ermöglichen. Die Client-APIs für Echtzeitkommunikation stellen die Schnittstelle für eine vollständige Infrastruktur zur Echtzeitkommunikation bereit und ermöglichen Sofortnachrichten, Präsenz, Audio-/Videokommunikationen, Whiteboarding und Anwendungsfreigabe.

    ISVs können in die Anwendungen dieser Infrastruktur integriert werden, um ein breiteres Spektrum der Kommunikation zwischen Benutzern bereitzustellen. Auch verschiedene Komponenten des Betriebssystems werden diese Infrastruktur verwenden, einschließlich dem Nachrichtendienst und PC Health.

    Neben der Kommunikation zwischen Computern stellt die API für Anwendungen auch die Möglichkeit bereit, Telefoniefunktionen für die Kommunikation zwischen Computer und Telefon sowie zwischen Telefonen zu integrieren.

    Weitere Informationen zur Client-API für Echtzeitkommunikation finden Sie im Windows Platform SDK.


    Weitere Informationen


    Die aktuellsten Informationen zu Windows XP erhalten Sie in der Microsoft-Website unter http://www.microsoft.com/windowsxp.

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